Notebook Grafikkarte - Grafik im Notebook
Welche Unterschiede gibt es bei Grafikkarten im Notebook?
Auf den ersten Blick wird der Grafikkarte zumeist nur eine geringe Bedeutung zugemessen. In der Werbung
werden Notebooks meistens mit vielen unüberschaubaren Features angepriesen - angefangen bei einem Prozessor
mit viel GHz, viel Hauptspeicher, einer großen Festplatte und netten Add-Ons wie Kartenleser etc.
Bei der möglichen Grafik kann man generell zwischen Grafikkarten mit eigenem Speicher und Grafikkarten
ohne eigenen Speicher unterscheiden.
Notebook-Grafik ohne eigenen Speicher
auch
Chipsatz-Grafik genannt, da diese direkt in der Hauptplatine mit integriert ist (kein eigenes Bauteil).
Ohne eigenen Speicher muß die Grafikkarte auf den langsamen Hauptspeicher zugreifen. Dadurch sind
schnelle Bildwechsel, wie sie häufig in Rennspielen oder Action-Games vorkommen nur sehr
eingeschränkt möglich.
Die Marketing-Fachleute haben sich für diesen Typ Grafikkarte schöne, wohlklingene Bezeichnungen einfallen lassen,
wodurch von der Tatsache des fehlenden eigenen Speichers abgelenkt wird.
Eine solche Bestückung eignet sich aber fast uneingeschränkt für den normalen Office-Anwender und
Internet-Surfer. Notebooks ohne eigenen Grafikspeicher sind billiger als solche mit eigenem Speicher.
Notebook-Grafikkarte mit eigenem Speicher
diese Grafikkarten verfügen über einen eigenen, sehr schnellen Speicher, was besonders grafisch
(besonders) aufwendigen Anwendungen wie Spielen, CAD/CAM Anwendungen ( Catia, AutoCAD)
oder Video-Bearbeitung zugute kommt.